Rückschau auf die MBS-Xojo-Konferenz in Berlin, Teil III

Der zweite Konferenztag

Mag komisch klingen, aber ich war ja nicht begeistert, als Berlin zum Austragungsort der Konferenz bestimmt wurde. Ich freue mich nämlich immer, wenn ich mal das angestammte (und eingestaubte) Büro verlassen und andere Orte sehen kann. Und so wurde ich dann am zweiten Veranstaltungstag auch von der Routine eingeholt, nämlich dringenden Korrekturen auf Kundenwunsch, die ich wegen der nahenden Zahn-OP und einem vollen Terminkalender bis dahin nicht verschieben konnte. Weshalb ich dann erst am Nachmittag erscheinen konnte und sich meine Kenntnis der ersten Vorträge auf den veröffentlichten Fahrplan der Konferenz erstreckt(e).

Mittlerweile sind für die Teilnehmer aber schon die Präsentationsfolien veröffentlicht worden, und ich kann wenigstens ein bisschen mehr erzählen als nur den Titel zu nennen.

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Lernen & Literatur

Ein offener Brief an Lernvermittler und Lerner.*

Für Leser dieses Blogs ist es keine Neuigkeit: Ich verdiene einen Teil meines Vollkornbrots auch mit der Gestaltung klassischer Druckwerke. So habe ich momentan ein weiteres Buch der Reihe „Ein Leben lang lernen“ des geschätzten K2-Verlags vor mir, einem meiner langjährigen Kunden und eine wirklich gute Quelle hervorragender Schulmaterialien für alle, die Lernen nicht als Wissenseintrichtern begreifen.

Darin auch ein Interview mit Prof. Gerald Hüther, der klare Stellung zum Thema „frontales Lernen auf klassenweiter Schwierigkeitsstufe“ bezieht und eine Lanze zum Thema „aus Fehlern lernen“ bricht: Eigentlich lernen wir nur aus Fehlern.

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