Programmierenlernen für umme

oder, wenn Ihnen der Berlinerische Slang weniger sagt: einen

kostenlosen Xojo-Programmierworkshop

wird es ab September in der Lernwerkstatt in der Karl-Kunger-Straße meines verträumt dahingentrifizierenden Wahlstadtteils Alt-Treptow geben. Verkehrsgünstig im Dreiländereck zu Kreuzberg und Neukölln gelegen (einfach aus der Bus 194-Haltestelle Bouchéstraße fallen, dann ist man schon da), bietet die Lernwerkstatt Raum und Treffmöglichkeit für je nach Interessenlage vierzehntägliche, wöchentliche oder monatliche Zusammenkünfte, um einerseits Programmieren von Anfang an, aber mit Spaß, Verstehen und womöglich, sollte man in der Situation stecken, auch schulnotenfördernden Nebeneffekten zu lernen, und andererseits sollen erfahrenere Xojo-Programmierer hier die Möglichkeit haben, Fragen zu ihren Projekten loszuwerden, sich Anregungen für Erweiterungen zu holen und gerne auch selbst von Ihrem Wissen abzugeben.

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Geteilter Code ist doppelte Programmfreude

… oder dreifache, vierfache – je nachdem, für wie viele Plattformen Sie programmieren möchten.

Ich möchte hier kurz ein Detail beleuchten, das ich mir für die Präsentation auf der PiAndMore überlegt hatte. Zu letzterer soll baldigst noch ein kurzes Resuméee folgen, wird sie doch unverständlicherweise für eine so feine, exzellent organisierte Entwicklermesse von der Presse weiträumig umschifft, wenngleich die kostenlosen Fachzeitschriften (deren Regale dann auch mit beachtlicher Frequenz nachbestückt werden mussten) darauf hindeuten, dass eine gewisse Wahrnehmung stattfindet.

Aber zurück zum Text: Das Programmierdetail, das ich heute in den Fokus stellen möchte, ist gemeinsam genutzer (oder auf gut Denglisch: geshareter) Code. Oft macht sich ProgrammiererIn das Leben viel zu schwer: Man entwickelt ein Modul, das nach ausgiebigem Test dann auch ordentlich funktioniert, und baut es dann in seine Projekte ein. Diese können ganz unterschiedlicher Natur sein, im Xojo-Maximalfall also Desktop-, Kommandozeilen- und womöglich noch Web-Projekt aller drei Plattformen macOS, Windows und Linux, und dann gäbe es da noch iOS und eben den Raspberry Pi, der als Linux-Sonderfall eventuell Gebrauch von seinem GPIO, diesem extrem vielseitigem Vielzweckport, machen möchte.

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Nachwuchs in der Familie!

Ein guter und sozial anerkannter Grund, reduzierte Tätigkeiten zu begründen, liegt ja darin, auf neu hinzugekommenen Nachwuchs hinzuweisen. Und das möchte ich hiermit in aller Form tun!

Und neinneinneinneinnein: Bitte keine Glückwünsche! Meine persönliche Familienplanung ist lange abgeschlossen, mein Sohn lässt wohlgeraten bald das Teenageralter hinter sich. Die Familie, um die es hier geht, ist die der Xojo-Erweiterungsbibliotheken. Und auch wenn sie noch in den Kinderschuhen stecken, möchte ich ihre Geburt hiermit doch endlich auch kundtun:

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Quartärliches Lebenszeichen

Sehr still ist es momentan um diesen Blog geworden, und was manchmal als Zeichen der Krise gedeutet werden könnte, ist in diesem Fall andersrum gelagert: Ich habe mich intensiv mit einigen Xojo-Projekten auseinandergesetzt, worauf ich dann die wenigen Schlafstunden nicht auch noch zur langen Nacht der Autorenschaft erheben wollte.

Im Hintergrund aber ist einiges gereift, was ich nun doch gerne kurz einmal bestreifleuchten möchte:

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