Mit spitzer Nadel

oder Wie funktioniert das eigentlich mit den Threads?

Ein Problem, in das man beim Programmieren mit Xojo schnell mal geraten kann, sind die tight loops – Programmschleifen, die die CPU beschäftigt halten und dafür sorgen, dass das Betriebssystem keine Zeit bekommt, Veränderungen der Grafischen Benutzeroberfläche – der GUI – anzuzeigen, weil der Programmcode ihm keine Luft gibt. Das Resultat sind die üblichen Signalisierungen des Beschäftigtseins – der bunte Beachball kreiselt auf dem Mac, unter Windows wird ein Kreis neben dem Mauszeiger angezeigt. Dumm für den Benutzer, denn er ist sich unsicher, ob wirklich noch etwas passiert oder das Programm bereits ins Datennirvana übergetreten ist.

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Alles im Gleichgewicht?

Ich freue mich ja sehr, via Twitter die Fermat’s Library gefunden zu haben, eine Plattform zur Visualisierung wissenschaftlicher Beiträge (die Website ist hier). Da gibt es regelmäßig wunderhübsche kleine animierte GIFs und ähnliches zu sehen, und manchmal auch den Hinweis auf Sourcecode, wie in diesem Fall zur Simulation eines doppelten Pendels. (Mit genauer Erläuterung der Berechnungen. (Für Interessierte: gekoppelte Differentialgleichungen, die mithilfe der Euler-Funktion gelöst werden)).

Doppelpendel

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Alle schön der Reihe nach!

Heute wieder einmal ein Anwendungsfall aus der Praxis. Besonders gerne stelle ich meine Programmierarbeitskraft zur Verfügung, wenn es darum geht, Arbeitsabläufe zu analysieren und daraus ein Programm zu stricken, das mühselige manuelle Vorgänge automatisiert. Ganz ganz besonders gerne mache ich das, wenn der Auftraggeber auch einen für mein kapitalismus- und marktkritisches Gemüt positiv erscheinenden Unternehmenszweck verfolgt.

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